13.01.2014Juliane Pfeil auf Landesliste gewählt

Juliane Pfeil

Die 26-Jährige Plauener Stadträtin Juliane Pfeil wurde am Samstag auf den aussichtsreichen Platz 12 der SPD-Liste zur Landtagswahl 2014 gewählt

Die 26-Jährige Plauener Stadträtin Juliane Pfeil wurde am vergangenen Samstag auf der Landeswahlkonferenz der sächsischen SPD in Frankenberg mit 84,8 Prozent auf Platz 12 der SPD-Landesliste zur Landtagswahl am 31. August 2014 gewählt. Bei der letzten Landtagswahl errangen die Sozialdemokraten 14 Sitze. Damit steht die gebürtige Plauenerin auf einem der aussichtsreichen Plätze und hat gute Chancen ab September die Spitzenstadt im Sächsischen Landtag zu vertreten.

Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Zabel erklärt dazu: „Als Plauener freue mich riesig, dass mit Martin Dulig erstmals ein gebürtiger Plauener der SPD-Spitzenkandidat zu einer Landtagswahl ist und wir nun mit Juliane Pfeil sehr gute Aussichten auf eine Plauener Landtagsabgeordnete haben. Bereits im Rahmen ihrer Arbeit als Stadträtin konnte sie zeigen, dass vor allem sozialpolitische Themen, wie die Einrichtung einer Familienhebamme oder die nachhaltige Förderung sozialer Angebote in der Stadt ihr am Herzen lagen. Wir blicken nach dieser Landeskonferenz zuversichtlich in das Wahljahr 2014.“

Dazu Juliane Pfeil: „Ich bedanke mich für die Wertschätzung meiner politischen Arbeit und habe zugleich den Anspruch, den Plauener Wahlkreis direkt gegen Herrn Heidan zu gewinnen, um mit dem Rückhalt der Plauenerinnen und Plauener für meine Heimatstadt in Dresden zu kämpfen. Gerade bei den aktuellen Problemlagen der Stadt, der Sicherung der Lebensqualität bei einer älterwerdenden Bevölkerung, dem Erhalt des Theaters oder der Plauener Straßenbahn sind eben nicht nur Stadt und Landkreis gefragt. Die Höhe der Kulturraummittel und auch die Weitergabe der finanziellen Mittel für den Öffentlichen Personennahverkehr sind Angelegenheiten des Freistaates und müssen dort verhandelt werden. Plauen, als fünftgrößte Stadt in Sachsen, hat eine bessere Vertretung in Sachsen verdient. Dafür stehe ich!“




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