18.01.2017Plauen muss sicherer werden | Gemeindevollzugsdienst personell und technisch besser ausstatten

Benjamin Zabel (3)

Plauen – Für die Fraktion aus SPD und Grüne im Plauener Stadtrat ist es von großer Bedeutung, konkrete Maßnahmen gegen die gefühlte oder erlebte Unsicherheit vieler Plauenerinnen und Plauener, wenn sie in ihrer Stadt unterwegs sind, zu ergreifen. "Das Thema Sicherheit und Ordnung hat für die SPD/Grüne-Fraktion oberste Priorität", erläuterte der Fraktionsvorsitzende Benjamin Zabel. Demnach hat die Fraktion im Zuge der Haushaltsverhandlungen neben den Themen Wirtschaft und Tourismus, Arbeit und Soziales auch Anträge und Anfragen zur Sicherheit und Ordnung an die Verwaltung gestellt.

Wohlwissend, dass die primäre Aufgabe für Sicherheit und Ordnung der sächsischen Polizei obliegt, hat die Stadt Plauen ergänzende Mittel und Wege. Um Plauen sicherer und sauberer zu machen fordern SPD und Grüne: Die schnelle Besetzung der drei unbesetzten Stellen im Gemeindevollzugsdienst und die Schaffung zwei weiterer Stellen im laufenden Jahr, um ganztägig Streifen im gesamten Stadtgebiet zu ermöglichen. Außerdem sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine bessere technische Ausstattung sowie Qualifizierungs-und Weiterbildungsmaßnahmen erhalten. "Die erhöhten Schlüsselzuweisungen dienen hierfür als finanzielle Deckungsquelle", weiß Fraktionsvorsitzender Benjamin Zabel die Forderungen auch finanziell zu untermauern.

"Eine sichere und saubere Stadt ist den Bürgerinnen und Bürgern und damit natürlich auch der SPD/Grüne-Fraktion ein sehr wichtiges Anliegen. Wir fordern, dass der Oberbürgermeister endlich seine Hausaufgaben macht und alles dafür unternimmt, die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen. Der im Oktober 2016 im Verwaltungsausschuss vorgestellte Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit bietet eine erste gute Diskussionsgrundlage und enthält wichtige Aspekte, die wir unterstützen", so Benjamin Zabel.




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