25.04.2016SPD-Stadtkonferenz bestätigt Juliane Pfeil als Vorsitzende

Juliane Pfeil (Porträt)

Plauen – Die Stadtkonferenz des SPD-Ortsvereins Plauen wählte am Samstag einen neuen Vorstand. Dabei wurde die Vorsitzende Juliane Pfeil in ihrer Funktion bestätigt. Erneut als stellvertretender Vorsitzender ist auch Torsten Dolata von den Mitgliedern gewählt worden, ebenso Elisabeth Zabel, die weiterhin die Funktion der Schatzmeisterin innehat. Als Beisitzer wurden Jens Kayser und Werner Klar erneut gewählt, während mit Thomas Fiedler ein neues Vorstandsmitglied seine Arbeit aufnehmen wird, der ebenfalls als Delegierter zum Unterbezirksvorstand der SPD nominiert worden ist. Die zweite Nominierung für den Vorstand der vogtländischen SPD ging an Eric Holtschke. Mit Benjamin Zabel wurde des Weiteren ein Mitglied der SPD für den Landesvorstand nominiert. Mit Rüdiger Müller und Lutz Behrens verabschiedete der SPD-Ortsverein zwei langjährige Vorstandsmitglieder. "Im Namen meiner Partei möchte ich beiden vielmals für Ihre ehrenamtliche Arbeit danken", so Juliane Pfeil.

Des Weiteren beschloss die Stadtkonferenz mehrheitlich ein neues Arbeitsprogramm, welches einerseits eine stärke Zusammenarbeit mit der Fraktion im Stadtrat vorsieht, andererseits den Fokus auf die Unterstützung der ehrenamtlichen Strukturen in der Stadt Plauen und ihrem Vereinsleben richtet. Auch sieht das Arbeitsprogramm eine inhaltliche, strategische und organisatorische Vorbereitung der anstehenden Wahlen, wie die zum nächsten Bundestag, vor.

Ein Antrag zum Theater Plauen-Zwickau war ebenfalls Inhalt der Stadtkonferenz. Juliane Pfeil dazu: "Wir wollen die SPD-Kreistagsfraktion in ihrem Wahlversprechen, eine nachhaltige Verantwortung für eine starke und vielfältige Kulturlandschaft im Vogtland zu übernehmen, bestärken. Dazu gehört für uns auch die Sicherung der Theaterfinanzierung, welche langfristig nur mit einer Bezuschussung des Vogtlandkreises realisiert werden kann."

Wichtig ist für die SPD Plauen auch, zur Demonstration am 1. Mai eine klare Haltung zu beziehen und mit den "demokratischen Kräften gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Faschismus zu protestieren", so Pfeil.




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